Allgemein

Von Acht auf Zwei: Singapur verschärft Corona-Maßnahmen

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Meinen letzten Post Mitte April begann ich mit der Dankbarkeit, in Singapur ein nahezu Corona-freies Leben führen zu können.

Ich feierte meinen 18. Geburtstag mit Freund*innen im Restaurant, besuchte eine Familie meiner Buddy Class. Unsere Zwölftklässler*innen zelebrierten ihren letzten Schultag mit einem Grand Walk durch die Schule und den Geburtstag einer Freundin feierten wir bei der Lehrerin ihrer Buddy Class (die übrigens mit meinem ehemaligen Mathe-Lehrer verheiratet und mit dem Mathelehrer meiner Freundinnen benachbart ist – ein Umstand der uns den ganzen Abend amüsierte).

Angesichts der sicheren Lage in Singapur und dem Was-auch-immer in Deutschland entschied ich mich dazu, den Sommer hier zu verbringen. Seit die Quarantäne für Einreisende von zwei auf drei Wochen verlängert wurde, bin ich noch froher über die Entscheidung.

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Sonne und Waran: mein Ostern in Singapur

Es ist ein großes Privileg, momentan in Singapur zu leben. Von meiner Familie bekomme ich mehr als regelmäßige Updates über die einsame Pandemie-Situation in Deutschland, während in meinem Leben so viel passiert, dass ich vor jedem Blogpost meine Handy-Fotogalerie und meinen Terminkalender durchgehe, um mich an die vergangenen Tage zu erinnern.

Party, Party, Party – am Karfreitag!?

Die Lichterketten sahen besonders im Flügel wunderschön aus.
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Frosch-Porridge und Durian – lohnt sich das?

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Uuund schon wieder viele Grüße aus den Ferien! Schon ein wenig beängstigend, wie schnell die Zeit vergeht. Unsere April-Ferien sind die letzten Ferien vor den Sommerferien und damit dem Ende des ersten Schuljahres. Dabei fühle ich mich immer noch, als wäre ich gerade erst angekommen.

Vor den Ferien nochmal richtig arbeiten: beim IB-Musik-Workshop

Die letzten zwei Wochenenden waren aufregend, aber gerade das vorletzte auch arbeitsintensiv. Grund dafür ist der Musik-Workshop der von Freitag bis Sonntag am UWCSEA durchgeführt wurde. Wir sind der erste IB-Musik-Jahrgang mit einem neuen Lehrplan. Der Kurs ist nun viel praktischer und stellt uns als Künstler:innen in den Vordergrund. Normalerweise erstellt die IB-Organisation Beispielwerke, damit die Schüler:innen wissen, was wie benotet wird und worauf es ankommt. Mit Corona ist aber wohl diese Planung durcheinander gekommen, woraufhin das IB UWCSEA fragte, ob sie Beispielwerke zur Verfügung stellen können.

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Und außerhalb des Unterrichts? Freizeit und Aktivitäten am United World College in Singapur

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Aktivitäten mag ich definitiv lieber als Schule. Klar, der Unterricht ist schon okay, aber mal ehrlich, Freizeit ist doch immer besser! Was ich dann immer so treibe? Das erfahrt ihr im Folgenden.

CAS – das steht für Creativity, Activity und Service

CAS – eingedeutscht mit kreativer Beschäftigung, Sport und Ehrenamt – ist ein wichtiger Teil an jedem United World College. Ohne eine bestimmte Anzahl regelmäßiger Aktivitäten und dazu geschriebenen Reflektionen erhalten wir am Ende nicht einmal unser IB Diplom.

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Musical mit Maske: Wie wir das Publikum coronakonform begeisterten

Heute ist mein zweiter Ferientag von den einwöchigen Ferien zum Chinesischen Neujahr. Treue Leser:innen gehen mittlerweile davon aus, dass mein ganzes UWC-Leben nur aus Ferien besteht, weil meine Blogposts hauptsächlich dann erscheinen. Stimmt aber nicht – ein Update.

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Warum es die beste Entscheidung war, ein paar Tage zu einer Gastfamilie zu ziehen

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Sobald ich die Zusage für mein Stipendium erhielt, kontaktierte ich die vorherigen deutschen Stipendiatinnen am UWCSEA. Ich stellte Fragen über Singapur, das Schulleben am UWCSEA und wie es im Boarding House abläuft. Immer wieder hörte ich, dass sie das Boarding House zum Essen oder über Nacht immer wieder gerne verließen, weil sie einfach raus mussten.

Ich konnte das nicht nachvollziehen, weil: Hallooo? Ihr seid im Boarding House Teil einer so coolen Gemeinschaft, warum wollt ihr hier weg? Selbst in meinen ersten paar Wochen in Singapur konnte ich diese Fluchtwünsche nie verstehen – auch unser Catering-Essen ist doch mega gut!?

meine Gastmutter, zwei der Geschwister und ich
mit meiner Gastmutter und zwei der Geschwister: zum Wohl!
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Und vergiss nicht deine Geschenke auszupacken!

Ich verfasse diese Zeilen inmitten grüner Schönheit sitzend und von einer Brise Natursüße umweht, gemischt mit herbem Zigarettenduft vom vergangenen Abend.

Vielleicht lasse ich das mit der Schriftstellerinnenkarriere vorerst … Die beschriebene Szene ist allerdings nicht erfunden, sondern illustriert tatsächlich meine Schreibsituation bei der französischen Gastfamilie, die mich für eine Woche aufnimmt.

Ich wohne zwar sehr gerne im Boarding House und liebe es, meine Freund:innen gleich um die Ecke zu treffen, aber etwas Distanz und eine kleine Pause von der immer gleichen Umgebung tun zwischendurch schon gut.

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Tschüss, Boarding Interns! Hallo, Ursula von der Leyen!

Lange nicht gesehen! Ich bin gespannt, wie oft ich in Zukunft Posts auf diese Weise anfange. Der Grund dafür war zunächst, dass außerhalb des Unterrichts nicht viel Spannendes passierte, sodass ein Blogpost nicht unbedingt informativ gewesen wäre. Und nun ist doch so viel passiert.

Bevor ich nach Singapur kam, sah ich mir jedes einzelne Video über UWCSEA an, das auf YouTube existiert. Umso größer ist meine Freude, jetzt selbst im Tampines House-Willkommensvideo aufzutauchen, seht es euch an!

Wie antithetisch, dass der Tag dieses “Herzlich Willkommen!”-Videodrehs auch der “Bis bald, wir werden euch vermissen!”-Tag war.

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